PASD Feldmeier und Wrede Planungsgruppe für Architektur, Städtebau und Denkmalpflege GbR Architekten BDA Stadtplaner SRL : Projekte » öffentlicher Raum » Rahmenplanung Wasserstadt, Bergkamen
Angaben nach §6 TDG
Büroinhaber
Helmut Feldmeier - Mitglied der Architektenkammer NW, A 20010Mitglied im BDA, SRL, DWB
Jürgen Wrede - Mitglied der Architektenkammer NW, A 18401
Mitglied im BDA, SRL
Sparkassen-Karree 8
D-58095 Hagen
D-58095 Hagen
Fon: +49 / (0)2331 / 12395-0
Fax: +49 / (0)2331 / 12395-95
Fax: +49 / (0)2331 / 12395-95
e-mail: info@pasd.de
USt-ID-Nr: DE 125 189 327
Die Architekten Dipl.-Ing. Helmut Feldmeier und Dipl.-Ing. Jürgen Wrede sind Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.
Die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" ergibt sich aus ihrer Eintragung in die Architektenliste der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (BRD).
Körperschaft des Öffentlichen Rechts
e-mail: info@aknw.de
internet: www.aknw.de
Die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" ergibt sich aus ihrer Eintragung in die Architektenliste der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (BRD).
Zuständige Aufsichtsbehörde
Architektenkammer NWKörperschaft des Öffentlichen Rechts
Zollhof 1
40112 Düsseldorf
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fon: 0049 / (0)211/4967-0
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David&Goliath // Thünenstraße 11 // 58511 Lüdenscheid
Städtebauliches Strukturkonzept zur Nachnutzung der ehemaligen Zeche Haus Aden I/II in Bergkamen
Die Rahmenplanung verfolgt das Ziel, durch die Nutzung der vorhandenen Potentiale eine Qualifizierung des Standortes zu erreichen. Vor allem die besondere Lagegunst am Wasser als Alleinstellungsmerkmal wurde trotz wirtschaftlicher Konsequenzen beibehalten und inhaltlich weiter vertieft und heraus herausgearbeitet, um so zur Identitätsbildung beizutragen. Zur Stärkung des Wasserbezuges ist die Errichtung von Grachten und Seeflächen mit Durchstich zum vorhandenen Kanal vorgesehen, so dass sich eine einzigartige Wasserlandschaft entwickeln kann Unter dem Namen „Wasserstadt Haus Aden“ soll hier ein Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit am Wasser realisiert werden, der sich insbesondere auch in der Entwicklung besonderer, städtebaulicher Strukturen und der Entstehung innovativer wasserbezogener Bauformen wiederfindet. Der neue Stadtteil bietet die Möglichkeit für temporäres Wohnen und >>Freizeitnutzungen in ;Floating´. Unterschiedlich geprägte Wohnquartiere liegen entlang der Grachten. Die Uferzonen des Kanals sind den hochwertigen Wohnformen vorbehalten. Um den See gruppieren sich die Nutzungen Marina, Gastronomie, Hotel und Tauchsportanlage. Parallel zur Bahntrasse soll sich die Dienstleistungsschiene entwickeln.
Die Rahmenplanung verfolgt das Ziel, durch die Nutzung der vorhandenen Potentiale eine Qualifizierung des Standortes zu erreichen. Vor allem die besondere Lagegunst am Wasser als Alleinstellungsmerkmal wurde trotz wirtschaftlicher Konsequenzen beibehalten und inhaltlich weiter vertieft und heraus herausgearbeitet, um so zur Identitätsbildung beizutragen. Zur Stärkung des Wasserbezuges ist die Errichtung von Grachten und Seeflächen mit Durchstich zum vorhandenen Kanal vorgesehen, so dass sich eine einzigartige Wasserlandschaft entwickeln kann Unter dem Namen „Wasserstadt Haus Aden“ soll hier ein Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit am Wasser realisiert werden, der sich insbesondere auch in der Entwicklung besonderer, städtebaulicher Strukturen und der Entstehung innovativer wasserbezogener Bauformen wiederfindet. Der neue Stadtteil bietet die Möglichkeit für temporäres Wohnen und >>Freizeitnutzungen in ;Floating´. Unterschiedlich geprägte Wohnquartiere liegen entlang der Grachten. Die Uferzonen des Kanals sind den hochwertigen Wohnformen vorbehalten. Um den See gruppieren sich die Nutzungen Marina, Gastronomie, Hotel und Tauchsportanlage. Parallel zur Bahntrasse soll sich die Dienstleistungsschiene entwickeln.
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